Die Hämochromatose ist eine häufige, genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung, bei der es zu einer vermehrten Aufnahme und Speicherung von Eisen im Körper kommt. Besonders betroffen ist die Leber. Erhöhte Leberwerte sind daher oft das erste und zentrale klinische Zeichen der Erkrankung.
Als Hepatologen sind wir auf die Abklärung und Behandlung eisenbedingter Lebererkrankungen spezialisiert.
Persistierend erhöhte Transaminasen oder eine erhöhte γ-GT ohne klare Ursache sollten immer weiterführend abgeklärt werden. Die Hämochromatose wird dabei häufig übersehen, da frühe Symptome unspezifisch oder fehlend sein können.
Typische Hinweise können sein:
Unbehandelt kann die Eisenüberladung zu Fibrose, Leberzirrhose und einem erhöhten Risiko für ein hepatozelluläres Karzinom führen.
Eine frühzeitige und strukturierte Diagnostik ist entscheidend. In unserer Praxis erfolgt diese leitliniengerecht und umfasst:
Ziel ist es, das Ausmaß der Leberbeteiligung präzise zu erfassen. Effektive Therapie – Leberschäden verhindern
Durch eine konsequente Therapie kann eine Normalisierung der Eisenparameter erreicht und eine Progression der Lebererkrankung verhindert werden.
Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten langfristig mit:
Als spezialisierte Hepatologen liegt unser Fokus auf der frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Lebererkrankungen. Bei unklaren oder chronisch erhöhten Leberwerten bieten wir eine fundierte Abklärung – insbesondere auch im Hinblick auf seltenere, aber gut therapierbare Ursachen wie die Hämochromatose.
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